19. Juli 2010
Österreichs traumhafte Naturlandschaften sind wie geschaffen für abenteuerliche Urlaubsprogramme. Neben unzähligen Wassersportarten, vom Trendsport Rafting bis zum klassischen Segeln sind den Wünschen keine Grenzen gesetzt. Auch Alpinsportarten erfreuen die Herzen der abenteuerlustigen Gäste. Auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Erlebnis garantiert die Steiermark-Region für interessante Erlebnisse. Der wunderschöne Raftingfluss Salza lädt ein, sich in ein Boot zu schwingen und über Wasserwälle und durch Stromschnellen dem Flusslauf zu folgen. Dabei bietet sich den Sportlern vom Boot aus ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Landschaft, auf die steil aufragenden Uferböschungen und die Felsformationen, die das Flussufer säumen. Beim Abenteuerurlaub in Österreich darf eine Rafting Tour nicht fehlen. Rafting in Österreich erfreut sich nicht zuletzt deshalb größter Beliebtheit, weil bei der Streckenauswahl eine große Anzahl an Variationen möglich ist. Zudem können sowohl Anfänger, als auch Kinder an den Touren teilnehmen. Die Ausstattung wird zur Verfügung gestellt und den komfortablen Transfer zu den Einstiegsstellen übernehmen in der Regel die Raftinganbieter.
Wer seinen Urlaub lieber trockenen Fußes verbringen, dennoch aber nicht auf eine große Portion Spaß und Action verzichten möchte, der ist beim Canyoning, High Flying, beim Klettern oder im Hochseilgarten bestens aufgehoben.
Insbesondere für den Canyoningsport bieten Österreichs Naturlandschaften ideale Voraussetzungen. Tiefe Schluchten und imposante, hoch aufragende Gebirgsformationen und viele Möglichkeiten zum Abseilen, Rutschen oder wagemutig in die Tiefe springen verleihen den Canyoningtouren ihren abenteuerlichen Charakter. Verschiedenste Routen in ganz Österreich stellen Canyoningsportler stets vor neue Herausforderungen und halten immer wieder neue Überraschungen bereit. Für ein sicheres Sporterlebnis garantieren hervorragende Sicherheitsausrüstung und die Begleitung durch einen qualifizierten, ortskundigen Guide.
Hoch hinaus geht es beim Klettern, im Hochseilgarten und beim High Flying. Klettersteigtouren und klassisches, alpines Klettern erfreuen bereits seit hunderten von Jahren die Herzen der Alpinsportler. Hochseilgärten und High Flying hingegen sind neu im abenteuerlichen Österreich-Programm. Der Hochseilgarten bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich von Station zu Station in immer schwindelerregendere Höhen vorzutasten und über verschiedenste Holz- und Seilelemente bis in die Baumkronen zu turnen. Über Drahtseile können sich die Besucher über den Flying Fox von einer Plattform zur nächsten katapultieren. Dieses Element wurde fürs Highflying adaptiert und im freien Gelände, in Form von gigantischen Seilrutschen montiert. Highflying eignet sich besonders für Menschen, die schon immer das Gefühl des Fliegens erleben wollten. Ein unvergesslicher Ausblick erschließt sich dem Auge des Betrachters, gepaart mit dem einzigartigen Gefühl des schwerelosen Dahingleitens ein Erlebnis das seinesgleichen sucht.
Ob im Wasser, in der Luft oder auf der Erde, das Abenteuersportland Österreich hält für jeden Geschmack etwas bereit. Abenteuerlustige finden hier ideale Bedingungen für Unternehmungen aller Art, mit Nervenkitzelgarantie. Der Aktivurlaub in Österreich bietet somit nachhaltige Erlebnisse der besonderen Art.
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8. Februar 2010
Das europäische Urlaubsland Österreich grenzt an Deutschland, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Lichtenstein, Italien und die Schweiz. Seine knapp sechs Millionen Einwohnern verteilen sich auf neun Bundesländer, welche sich wiederum im 84 Bezirke gliedern. Eines dieser Bundesländer ist die Bundeshauptstadt Wien mit seinen ca. 1,8 Millionen Einwohnern. Das Alpenland mit seinen Dreitausendern ist ein beliebtes Urlaubsland für Winterurlauber und lädt zu einem Urlaub im Allgäu ein. Zu den für Winterurlauber interessanten Bundesländern gehören vor allem Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Kärnten und Burgenland. Der höchst Berg des Landes ist der Großglöckner mit seinen 3798m. Nachdem Österreich viele Jahre als Kaiserreich regiert wurde, wurde nach dem Zerfall Österreich-Ungarn am 21. Oktober 1921 die Republik ausgerufen. Als Kunst und Kulturstadt sollte die Bundeshaupt ein Ziel jedes Österreich Urlaubers sein. Einer des bekanntesten Künstler den die Stadt Hervorgebracht hat ist wohl Wolfgang Amadeus Mozart, der in Wien lebte und arbeitete und schließlich 1791 auch dort verstarb. Auch kulinarisch hat Österreich einiges zu bieten, am bekanntesten ist auch hier wohl das Wiener Schnitzel. Die Seen des Landes bieten Erholungsbedürftigen ein in landschaftlich reizvoller Umgebung sehr beliebtes Urlaubsziel. Durch die nähe zu den Bergen finden auch Wanderer eine Möglichkeit sich im Urlaub körperlich zu betätigen und die reizvolle Umgebung zu genießen. Österreich bietet viele Möglichkeiten an Unterkünften für seine Touristen. Verbringen Sie Ihren Aufenthalt in einer der Zahlreichen Ferienhäuser und Ferienwohnungen. Ein breites Angebot bietet für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel das Passende Ferienobjekt. Vom luxuriösen Alpenchalet, über Ferien auf dem Bauernhof bis hin zur kleinen charmanten und liebevoll eingerichteten Ferienwohnungen oder einem Hotel Österreich wird hier für jeden das passende geboten.
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4. November 2009
Die ersten Siedler auf dem Gebiet der heutigen Hauptstadt Österreichs waren vermutlich Kelten. Entscheidend geprägt haben Wien allerdings die alten Römer als sie im Rahmen ihres Zuges durch Europa ein Lager für ihre Militäreinheiten errichteten, das sie Vindobona nannten. Neben den Militärs siedelten sich hier auch Zivilisten an. Es wird spekuliert, dass ein großer Brand im fünften Jahrhundert die Siedlung fast komplett zerstörte und nur wenige Bewohner verschonte. Auf eine frühe Geschichte als Handelszentrum lassen Münzen aus Kupfer schließen, die auf dem Gelände gefunden wurden und aus dem alten Byzanz stammen sollen. Im frühen Mittelalter ließen lebten unter anderem Slawen und ein berittenes Volk aus Zentralasien namens Awaren im Stadtgebiet des heutigen Wiens. Nach einer siegreichen Schlacht gegen die Ungarn führte Kaiser Otto I. Wien in ein neues Zeitalter – das Mittelalter.
Zu unerwarteten finanziellen Mitteln gelangte die Stadt Wien indem sie im Jahr 1192 den Richard Löwenherz genannten König von England als Geisel nahm. Der König hatte angeblich die Leistung und die Flagge von Leopold V. missachtet, der im Laufe der Kreuzzüge an der Seite des englischen Königs gekämpft hatte. Das Lösegeld das von den Engländern für die Freilassung von Richard Löwenherz gezahlt wurde, wurde genutzt um die Erweiterung der Stadtbefestigung zu unterstützen.
Kurze Zeit später begann mit der Machtübernahme von Rudolf I. 1278 das Emporkommen der Habsburger Dynastie, die bis heute Bestand hat. Das Haus Habsburg stellte seit dem Kaiser, Könige und Herzoge für viele europäische Monarchien.
Im vierzehnten Jahrhundert verhilft Herzog Rudolf IV. der Stadt zu neuer Blüte als unter seiner Herrschaft zum Beispiel die Universität gegründet wird und Kirchen ausgebaut wurden. Zudem verlief die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt während der Zeit seiner Regentschaft sehr positiv. Die Herrscher nach Herzog Rudolf IV. verstrickten sich in Konflikte über Erb- und Rangfolgen und trugen damit zum Ausbruch diverser gewalttätiger Konflikte bei, die zwischenzeitlich bürgerkriegsähnliche Zustände annahmen. So wurden im Jahre 1522 ranghohe Oppositionelle im Rahmen des Blutgerichts in der Neustadt von Wien hingerichtet.
Mit dem Ausbruch der Türkenkriege im 16. Jahrhundert brach in Wien eine neue Zeit an. Die Belagerungen überstand die Stadt oft nur mit Glück wie im Jahr 1529 als die Türken sich erst zurückzogen als der Winter unerwartet früh und hart ausbrach.
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