Archiv für die Kategorie ‘Tourismus’

Wie Hotels in Lech die Gäste für den Sommer gewinnen wollen

Donnerstag, 20. August 2009

Die Hotels am Arlberg sind in ganz Österreich und auch weltweit für ihre tollen Wintersportangebote bekannt. Viele Menschen haben sich in der kalten Jahreszeit auf die Bretter die die Welt bedeuten gestellt und den Schnee und die Sonnenstrahlen genossen. Ein hervorragendes Infrastrukturnetz am Arlberg hat den Hotels in Lech in der Wintersaison immer volle Betten beschert. Im Sommer haben sich jedoch nicht so viele Gäste für einen Urlaub in einem Hotel am Arlberg begeistern können. Diesen Umstand wollen die cleveren Gastronomen mit klugen Investitionen in ihre Zukunft verändern.

Welche Besonderheiten kann sich ein Gast in den Hotels in Lech erwarten? Naja, dazu zählt unter anderem der hauseigene Swimming Pool, welcher bei einigen Hotels am Arlberg mittlerweile zur Grundausstattung zählt. Des Weiteren versuchen die Hotels in Lech mit hauseigenem Fitnesscenter, Schönheitssalons und auch einem breiten Angebot an zahlreichen Massagen zu punkten. Auch die wunderschöne Natur, welche die Hotels am Arlberg umgibt, sollte unbedingt zu den Besonderheiten dieser Region gezählt werden. Aus diesem Grund bieten die findigen Gastronomen geführte Wandertouren an. Auch Kartenmaterial und ausreichend Informationen zu dieser Region werden von dem hervorragend geschulten Personal bereitgestellt. Eine weitere tolle Idee ist die Möglichkeit, die Kinder in die Obhut einer professionellen Kindergärtnerin zu geben. Somit haben die Eltern endlich wieder einmal für sich selbst und füreinander Zeit.

Ein Hotel am Arlberg wäre nicht dort situiert, wenn die Gastronomen nicht besonders viel Wert auf abwechslungsreiche Küche legen würden. Doch nicht nur für Feinschmecker können die Hotels in Lech die ideale Urlaubsdestination im Sommer darstellen, sondern auch für Sportler. Vom Rad fahren über das Wandern bis hin zum Klettern und Tennis spielen können die begeisterte Athleten ihre Körper in Form bringen. Nach getaner körperlicher Leistung, können in den bestens ausgestatteten Seminarräumen der Hotels am Arlberg die Gehirnzellen angestrengt werden, egal ob beruflich oder privat.

Wie Einwohner von Hotels in der eigenen Region profitieren können

Dienstag, 07. Juli 2009

Aufgrund immer steigender Nachfrage werden Hotels und Gastbetriebe derzeit nur so aus dem Boden gestampft. Überall wo man es sich nur vorstellen kann (und übrigens auch dort wo man es sich nicht vorstellen kann), werden dieser Tage neue Hotels gebaut. Dabei handelt es sich meist um eine kurzfristige Entscheidung der zuständigen Gemeindepolitiker. Baugründe werden in Rekordtempo veräußert, Flächen umgewidmet und Investoren gesucht. Oftmals beansprucht dieser Prozess nicht mehr Zeit als knapp ein Jahr. Die Bauphase selbst wird dann ebenfalls in möglichst geringer Zeit abgewickelt. Allerdings kommt es im Nachhinein oft zu einer Verschiebung des Eröffnungstermins der Hotellerie. Zu groß ist meist der Zeitdruck, welcher den Bauverantwortlichen mit einem einfachen Händedruck auferlegt wird. Nach Fertigstellung hofft man nicht nur seitens der Investoren, sondern auch seitens kommunales Interessenvertreter und Politiker auf eine möglichst hohe Auslastung. Der Tourismus soll boomen – möglichst in der eigenen Gemeinde.

Welche Gemeindebürger aber profitiert außerhalb dieser eher überschaubaren Gruppe von Personen noch von der Errichtung eines Hotels? Zumal in den letzten Jahren immer mehr Betriebe in der Hotelfachbranche sich selbst als Seminarhotel ausweisen, ist ein unmittelbarer Nutzen für die Bevölkerung klar ersichtlich. Für Seminare und Treffen größerer oder kleinerer Gruppen, kann ein Tagungshotel in der eigenen Gemeinde gebucht werden. Dabei fallen lange Anfahrtswege und somit Kosten weg. Ein anderer Vorteil ist jener, dass für die Bewohner der umliegenden Region oft die Möglichkeit besteht, hoteleigene Wellnessangebote und Behandlungen im Gesundheitsbereich in Anspruch zu nehmen. Dafür muss man nicht extra Gast im Hotel sein, sondern bezahlt nur für spezielle Anwendungen bzw. Eintritte. Darüber hinaus werden für Einheimische meist spezielle Angebote zu günstigeren Preisen erstellt. Auch besteht oft die Möglichkeit, eine Jahres- bzw. Saisonkarte für beispielsweise den Saunabereich oder das Hallenbad eines Hotels zu lösen. Diese und noch viele Vorteile mehr bieten sich jenen Bürgern, auf deren Gemeindegebiet ein neuer Hotelbetrieb eröffnet.

Linz, Kulturhauptstadt Europas 2009

Montag, 22. Juni 2009

Linz ist die offizielle Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2009. Die Hauptstadt des im Norden Österreichs gelegenen Bundeslandes Oberösterreich ist als Urlaubsziel wenig bekannt. Wer im Rahmen einer Veranstaltung von Linz 09 die Stadt an der Donau besucht, wird aber nicht nur von den kulturellen Veranstaltungen begeistert sein.

Nach Wien und Graz ist Linz die drittgrößte Stadt Österreichs. Wahrzeichen der Stadt ist der Pöstlingberg mit der Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg. Mit der Straßenbahn gelangt man bis zum Fuße des Berges, auf den 537m hohen Berg fährt dann die Pöstlingbergbahn, die steilste zahnradlose Bergbahn der Welt. Auf dem Pöstlingberg selbst warten neben der Wallfahrtskirche die Linzer Grottenbahn, eine Nachbildung des Linzer Hauptplatzes um 1900, eine Kindermärchenwelt und ein wunderschöner Ausblick über Linz. Vor allem für den Urlaub mit Kindern ist ein Ausflug auf den Pöstlingberg zu empfehlen. Die Grottenbahn begeistert Groß und Klein, ebenso der nachgebildete Miniatur-Hauptplatz.

Der Alte und der Neue Dom zählen ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt Linz. Am Hauptplatz findet man die 20 m hohe Dreifaltigkeitssäule (eine Pestsäule aus Marmor aus dem 18. Jahrhundert), das alte Rathaus und viele Straßencafés. Die alten Häuser mit den renovierten Fassaden vermitteln ein besonderes Flair. Zur Donau sind es von hier nur mehr wenige Meter. Der gelbe Sightseeing-Zug Linz City Express fährt ebenfalls vom Hauptplatz weg.

Die Landstraße mündet auch in den Hauptplatz. Die Linzer Landstraße ist die Einkaufsstraße der Stadt und zum größten Teil Fußgängerzone. Neben einer Vielzahl an Geschäften findet man hier aber auch historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten wie die Ursulinenkirche oder die Karmeliterkirche. Die Altstadt ist auch einen Abstecher wert, tagsüber wegen der historischen Häuser, nachts wegen der Kneipen.

Der botanische Garten, das Schloss und das Kunstmuseum Lentos direkt an der Donau sollten ebenfalls am Programm stehen, wenn man der Kulturhauptstadt 09 einen Besuch abstattet. Das Ars Electronica Center ist vor allem für Computer- und Technikbegeisterte ein guter Tipp. Unterkünfte in und um Linz sind auf Familien genau so spezialisiert wie auf Geschäftsreisende.

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